25.02.2009

Bustling Hong Kong

Welcome to Hong Kong,
wir stiegen in der Nathan Road aus und waren erstaunt ueber das bustling Flair...links und Rechts von Bags und Watches kurz Watchbag, second Hand, very fine, good Price only today only for you bis Cheap cheap room, Hasish (whats that??) huiiii zuviel Angebot, manche waren Interessant, doch nach laengeren hin und her nicht schwer ein Zimmer im 16ten Stock eines Asylantenwohnheimes zu bekommen (wozu Pause ??) schon ging es los mit der Stadtbesichtigung...

erstaunlich das wir soweit wir blicken konnten lots of Doppeldeckerbusse endeckten und so schnappten wir den naechstbesten stiegen ein und fuhren rauf und runter (alles war so viel bunter) dachten wir und stiegen aus...
schlenderten vorbei am Goldfishmarket wunderten uns ueber so manche seltsame Gestalten>

und machten anschliessend eine Pause im Kowloon Park um den Flamingos beim schlafen zuzusehen (eigenartig :-) stehen sie doch mit gesenkten Kopf auf einen Bein und schlafen einfach ein.

Wir probierten diese eigenartige Technik natuerlich auch gleich aus doch, es sollte uns einfach nicht gelingen einzuschlafen, so gingen wir weiter auf Endteckungsreise und da wir immer fleissig wasser tranken, war der Drang zur Toilette gross...und es erstellte sich schwierig in einer in 2006 mit 7 Millionen Einwohner gezaehlten Stadt welche ja 2008 hochgerechnet schon 7,5689 Millionen haben muesste einen vesteckten Baum zu finden...und weils schon so dringend war gings direkt in naechste Einkaufszentrum huiiiiiiiiiii es war schon soooooo dringend und dann war das besetzt sooooooooo lange und weils mich interessierte was da drinne abging musste ich doch glatt unbemerkt ein Foto schiessen...doch der urspruengliche Dang war nicht gestillt und so ging es am schnellsten Weg nach Hause und weil das mittagsschlaefchen ja noch nicht abgehalten wurden und wir hier ein ruhiges Plaetzchen vorfanden wo wir nicht auf einen Bein in der Sonne stehen mussten, schliefen wir ein und wachten erst am naechsten Tag wieder auf.

In der Frueh ging es gleich mit Kiddy Air...Manfred am PIC Sitz Yvonne First Officer auf FL 10 direkt auf die Nachbarinsel Lamma, ein paradies ohne Verkehr (Autos) und auch die WC's waren nicht belegt :-) Wir wanderten die Insel ab, sahen viele ausgewanderten Europaer mit wunderschoenen Souvenir Shops, netten Lokalen Trommelworkshops am Strand.....

und kamen an einen wunderschoenen Strand wo einsam und verlassen eine fette Quale am Strand sass und auf Beute wartete...

Dank der erlernten Kung Fu :aismuthwanascha: Technik welche Manfred im Lushan Nationnalpark bei Sifu Zitschi erlernt hatte, war das Rueckrat der Qualle sogleich gebrochen und der Hongorische Bademeister Yin entfernte dieses Rueckratsloses Ungeheuer...

Nach dieser Ungeheuren Begegnung war es genug an Tageseindruecken und so ging es an den Fischmarkt zu einem Fischbuffet, alles Fisch oder was, ziemlich fischige Angelegenheit und wir probierten uns durch...

den dritten und letzten Tag verbrachten wir im Hong Kong Disneyworld und hatten ein Meet and Great mit Winnie the Pooh und

Buzz Lightyear...

Mickey Mouse stand schon laenger da :-)

Hong Kong war toll....die Vorfreude schon soooooo gross den am naechsten Tag ging es weiter...ins Land des Laechelns, auf den Spuren von Mr. Meier !

Ach ja, da war noch was...wir waren bei einer Kartenlegerin und soweit wir dieses Chinenglisch verstanden, war Yvonnes Ex Freund Bad, weil er hatte sie betrogen und jetzt ist alles gut...mit jetztigen Mann und meine Ex Freundin war Bad weil sie hat mich betrogen und jetzt ist alles gut mit jetziger Freundin, und Yvonne hat naechstes Monat einen Job und Manfred ist in drei Monaten Reich...also warum ueberhaupt ein Casino ueberfallen, wenn "Mann" darauf vertrauen kann das "Frau" arbeitet und Mann sowieso Reich wird....

P.S.> Gruss an El Stoikson (auch in China gibt es Schotten :-)



going to Macau

Macau, the Las Vegas from the East !!!
Not so bad dachten wir uns, planten Tagsueber unseren Angriff auf das Grand Lisboa Casino

und gingen in der ersten Nacht auf volles Risiko....

...alles oder nichts....

...Fehlgeschlagen...

....am Roulettetisch, doch wir hatten zumindest nicht die zweieinthalbtausendfache mal tausend mal tausendfache Summe unseres Einsatzes des Mannes neben uns verspielt (dem es aber sichtlich nicht so aergerte)

Pech im Spiel...glueck in der Liebe

und so durften wir auch die weiteren Naechte im guenstigen Rotlichtviertel uebernachten...wir waren untergebracht in einem Stundenhotel / links und rechts gings ordentlich zur Sache und immer wenn wir schlafen gingen begegneten wir entgegenkommender fix und fertiger Kundschaft (alles drehte sich um die Liebe (schlimmer gehts immer / siehe Hong Kong :-)

Unser zweiter Tag fuehrte uns ins sagenhafte VENETIAN...also das dritte Venedig auf unseren Planeten...doch es gibt nur ein originales und das ist weder da (Las Vegas) noch dort (Macau) sondern am altbekannten Ort. Der Rundgang durch die Eingangshalle brauchte mal 1,5 Stunden wir kamen an zahlreichen Shops von Zadar, Armani, Louis Vuiton bla bla bla vorbei, schlenderten an singenden Gondoljeros vorbei

und hoerten Chinesischen Opernsaengern zu....ein TRAUM !!!

Das spielen haben wir bleiben lassen, wir wollten ja doch unser doppelbett behalten und nicht auf ein Einzelbett umsteigen (entgegen dem Luxus eines grossen Bettes die guenstigste Variante, jetzt ueberhaupt wo wir dem Geld so nahe waren und sahen was damit machbar war :-)

Den dritten und letzten Tag verbrachten wir mit Sandspielen am Strand und erholten uns von den Gewaltmaerschen durch die ewig grossen Casinos (MGM Grand, Wynn, Lisboa, Venetian usw.) Ein heisser Tip....auch von den Temperaturen !!!

Die Highlights...

Yvonne endeckte Ihr Brautkleid...

Katze vermisst, mit 5000 MOP eine Hohe belohnung...eine Moeglichkeit nochmal im Casino aufs ganze zu gehen.....

by the way...wir sind staendig auf der Suche nach neuen Einnahmequellen und offen fuer neue Ideen....

doch in diesem Fall glauben wir diese Hunde haben sie gefressen

(schauen jedenfalls sehr verdaechtig ).....


24.02.2009

Lushan und der Wintereinbruch

.... und somit begeben wir uns von unsern ausserirdischen Erlebnissen in Shanghai direkt in den Nationalpark und das "kleine Bergdoerfchen" Lushan!

das Reisen in China war wirklich gur ertraeglich ;-)


mit dem Zug angekommen hatten wir noch eine Fahrt von ca. 1 Stunde vor uns die uns direkt in die Berge des Nationalparkes brachten wo dann auch wirklich der Ort Lushan versteckt war! Es war ein ungewoehnlicher Anblick nach so langer Zeit auch wirklich mal Natur zu sehen und sowas aehnliches wie "Bergluft" zu richen ;-)

wir haben in das einzige Guesthouse eingechackt und waren recht mit uns zufrieden, uns mit Haenden und Fuessen gut verstaendigt zu haben und somit hatten wir ein sauberes Zimmer mit Warmwasser und mit Sonne am Nachmittag ergattert! Was sollte es noch besseres geben??
Stimmt, nicht viel.... ausser ein traumhafter Wintereinbruch ;-)

aber zuvor sei erwaehnt, dass es in diesem Oertchen nur so von angehenden Kuenstlern gewuselt hat... gute Arbeiten wurden hier hervorgebracht... doch wo wollen die denn alle beruflich unterkommen wenn es so viele von ihnen gibt??? eine Frage die wir nicht klaeren konnten, doch China, wie wir nun wissen, ist ziemlich gross... vielleicht stehen ja die Chancen doch nicht so schlecht ;-)
oder die Kombination mit diesem jungen Mann... wer weiss vielleicht macht er auch Karriere mit seinem "Koennen"....


und da wir uns auch in Lushan nicht lumpen haben lassen, haben wir uns doch mal was gegoennt... immerhin eine Flasche Wein hat uns 1.80Euro gekostet und davon haben wir dann doch 3 genossen da dieser wirklich ziemlich sueffig war... darum haben wir uns auf ein Foto von unsern Leckereien beschrenkt und nicht unseren werten Gesichtern... denn die haben schon so ein Eigenleben gehabt und die Zunge hatte auch nicht mehr die volle Funktionsfaehigkeit... aber so viel sei gesagt, auch in den Bergen von Lushan kann man gut feiern ;-)

und da wir ja nun schon fast ein Monat in China waren, haben wir uns auch schon sehr gut an die Gewohnheiten der fotografierenden Gesellschaften angepasst... ja, danke, Yvonne weiss, sie hat das schon so gut wie perfekt drauf, aber bitte ueberzeut euch selber davon!!



Dann kam der grosse "Wintereinbruch"... wir wollten es nicht glauben doch es wurde Realitaet!!
Wir sind bei angenehmen 20 Grad angekommen und hatten ja unsere dicken Sachen schon nach Hause geschickt und somit hatten wir wirklich nur mehr das noetigste... naja, es kam wie es kommen musste... die Temperaturen sanken dramatisch auf -3 Grad mit Regen und ab und an Eisregen... gut, eine nasse Angelegenheit uns ansich sind wir ja auch nicht aus Zucker und was macht schon ein bissl Regen...
Fackt war, wir hatten keine Heizung im Zimmer... sowas gibt es hier nicht!!! das Einzige was uns,in dem Fall wirklich Gott, geschenkt hatte war eine tolle Heizdecke fuer unser Bett! an dieser Stelle ein grosses DANKE!!
dieses schoene Wetter hatte 3 Tage angehalten und wir mussten bald feststellen, dass all unsere Sachen irgendwie feucht waren und einfach nicht mehr trocknen wollten, dass das Duschen gehen nicht ganz so toll war auch wenn wir warmes Wasser hatten (die Ueberwindung war es sich auszuziehen von diesen vielen Schichten) und das wir doch allmaehlich Hauch in unserem Zimmer erkennen konnten... einziger Zufluchtsort: Bett mit der tollen Heizdecke!!! Halleluja ;-)

doch da wir uns nicht unterkriegen haben lassen, haben wir beschlossen auch bei Regen und Schnee das Gruene zu suchen und haben eine Wanderung gemacht die uns doch nicht dort hinbrachte wie der Plan so vorgab... auf diesem Plan waren Wege eingezeichnet die es sichtlich nicht mehr gab, verwildert waren oder vielleicht einfach nur wo anders waren... naja, es artete aus... und was sollen wir sagen, Yvonne war die TouriBraut mit der Fahne in der Hand (in China geht einfach nichts ueber eine organisierte Touristengruppe mit diesen schoenen bunten Fahnen) und hatte versucht den Weg vorzugeben...
... er endete im tiefsten Wald zwischen dichtem Gebuesch und viel Regen und nicht zu vergessen den perfekten Nebel, der das ganze zu einem Abenteuer machte...


man koennte meinen das war unsere Initiation... den obwohl wir in einem Wald waren den wir nicht kannten, in einem Land das wir nicht wirklich kannten, und von dichtem Nebel umgeben waren haben wir uns nicht einschuechtern lassen und erfolgreich nach anzeichen menschlicher Zivilisation gesucht und immer wieder Anhaltspunkte makiert (Manfred mit Mandarinenschalen, die Tauben nicht wegpicken koennen;-), die Mutter von Yvonne wird an dieser Stelle vielleicht schmunzeln muessen, ja es war wie Hensel & Gretel ;-))



aber mit dem Mut weiterzugehen, da es uns statt zurueck immer wieder nach vorne getraengt hat, haben wir schlieslich einen Weg gefunden, sind diesem gefolg und siehe da wir haben eine herrliche Runde gemacht die wir besser gar nicht planen haetten koennen!

GESCHAFFT!!! ;-)

Und da fuer uns nun klar ist, dass wir auch unter wiedrigen Umstaenden zusammenhalten koennen und den Mut nicht verlieren weiterzugehen, werden wir auch diese Reise gemeinsam meistern und geniessen, mit dem Glauben/ Wissen das es einfach noch mehr gibt was auf uns wartet!

Somit verbleiben wir heute mit tiefer Dankbarkeit diese Reise erleben zu duerfen und schicken euch allen ganz liebe Gruesse!!!

Last but not Least:
Herzlich Willkommen auch unserer neuen treuen Leserin - Manfreds Schwester Marion und nicht zu vergessen! mit dem absolut suessen Benjamin - HALLO ;-)

23.02.2009

Hexenkessel China :-)

Was da so alles drinne ist....

Für den Dip:
¼ Tasse Sojasauce
2 EL Zucker
1 EL Essig (Reisessig)
½ Tasse Wasser
1 EL Frühlingszwiebel(n), gehackt
½ TL Chiliöl
Für die Füllung:
250 g Shrimps, ausgelöst
1 EL Karotte(n), fein gehackt
1 EL Frühlingszwiebel(n), fein gehackt
½ TL Ingwer, gehackt
½ TL Knoblauch, gehackt
¼ TL Salz
¼ TL Zucker
8 Blätter WanTan
1 Ei(er)
evtl. Öl zum Frittieren

Für die Dip-Sauce alle Zutaten bei mittlerer Hitze eine Minute köcheln lassen. Beiseite stellen und abkühlen lassen.

Für die Shrimp-Füllung die Shrimps in der Moulinette oder ähnlichem (Haushaltsmaschine) zerkleinern, bis eine Paste entsteht. Karotte, Frühlingszwiebel, Ingwer, Knoblauch, Salz und Zucker dazugeben und einige male durchmixen.

Je einen EL Füllung auf ein Wantan-Blatt setzen. Ecken mit verquirltem Ei bestreichen und die Ecken miteinander zu Päckchen verkleben. Päckchen 10 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen, dass das Ei klebt. (Evtl. die Päckchen mit Lauchfäden zubinden, statt mit dem Ei zu verschließen)

Päckchen in kochendem Wasser 15 Minuten kochen. Sofort mit dem Dip servieren.

Bei Bedarf kann man anschließend die gekochten Päckchen noch zusätzlich in Öl

...was dabei herauskommt (siehe Foto :-)

An dieser Stelle sei unseren 2 neuen regelmaessigen Lesern>
Herrn Roman S. und seiner Gemahlin Frau Daniela S. ein herzliches Danke gesagt !!!


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10.02.2009

Shanghai



Shanghai begruesste uns wie auch andere Chinesische Staedte mit Menschen, Menschen, Menschen.... doch Teufel,Teufel....







es kam viel anders als erwartet !!
Nachdem wir uns einer neuen Reisegruppe angeschlossen haben ....






und die erste Stadtrunde hinter uns gebracht haben, dachten wir uns> warum denn nichtmal Peking Ente in Shanghai probieren...und siehe da, scheinbar fliegen diese aus Sueden ein und aufgrund der vorherschenden Jetstreams oberhalb Flugflaeche 10.000 und 50% guenstigeren Landegebuehren Runway 34 des Domestic Airports (Putong) hatten wir frischeren Genuss bei weniger Investition als in Beijing




...(sogleich wurde sie angerichtet und gekoepft)






An dieser Stelle BITTE um entschuldigung bei all unseren vegetarischen Lesern...



uebrigens >
wir haben eine E R S T E regelmaesige LeserINN unseres Blogs> MARTINA G. (Vielen Dank !!)

Jeap,jip....mit diesen Lockrufen folgten wir den Ruf der Old China Town in die sogenannte Qipu,Qipu Road in einer auesserst schoenen Altstadt Gegend. elo Mister..nice to met you, welcome, how are you...where you from mister...ah...Audili...very nice...very good music...strauss...today wery cheap clothes for you...do you need watchbag, shoes, tshirt...jeap,jeap...only for you mister...only for you...und wir wussten, da waren wir Richtig...




nach endlos langen Verhandlungen...ey mister...you bargain hard...you not make me happy, when i happy you happy, but when i dont happy you not happy gab es einen kompromiss und wir konnten endlich unsere Winterschuhe und Winterjacken ablegen und gegen Halbschuhe und Softfleece eintauschen...ein Hit, doch das ware Schnaeppchen machten wir am Elektronikmarkt wo wir einen gefaelschten IPod von 95 Euro auf 15 Euro runterhandelten (Marktpreis ca. 2 Euro :-) und uns freuten wieder etwas musikalischer unterwegs zu sein...die Freude hielt bis am Abend, als einer der beiden I Pods nichtmehr zu starten war...den darauffolgenden Tag verbrachten wir damit den I Pod umzutauschen und da auch dieser wieder am Abend den Geist aufgab beschlossen wir ihn auch noch mal am dritten Tag umzutauschen, und ihn einfach nichtmehr aufzudrehen....



Doch mal ehrlich, es gibt interessantere Storys von einer Stadt wie Shanghai, oder ??



Was passiert eigentlich in der Nacht ??




Shanghai 10.02.2008...Unbekannte Flugobjekte im New World Stadtteil gesichtet...ein Reporter live am Schauplatz !!!







...hui ej komtuko ekia Uferu xitschi upero...Was war das...schallte es auf Chinesisch durch die laue Nacht, und wir scheuten uns nicht davor der Sache auf den Grund zu gehen..wir kamen gut mit unseren Recherchen vorran ...


es startete im Jahr 1993, damals kamen die sogenannten Xitschiinterlaktiga und sprachen von Schoener Neuen Welt...riesen Einkaufstaschen und tagelanges Shoppen...

so entstanden riesen Gebaeude rund um kleine Parks...doch Betreten verboten...nur von der Ferne konnten wir erahnen was dort drueben vorging...


Uferu Landeplaetze.. Gebaeude 1, 3 und 7 (von Links nach Rechts), die Bewohner zeigten sich Scheu aber freundlich.....




Tagsueber shoppten sie in der riesen Einkaufstasche...






und nachts flogen sie herum...
bis 2007 hatten sie den ganzen suedlichen Stadteil eingenommen und sie bezeichnen es als New World....




uns machte das Kopfzerbrechen...und so starteten wir unverzueglich die Weitereise nach Lushan (theres only one quit and peaceful Place in China) und wir wollen ihn finden !!!






09.02.2009

Qingdao laesst Gruessen ;-)

... der richtige Bus... nochmal gut gegangen und auf in eine Busfahrt die ingesamt 14 Stunden dauern sollte ;-)

Da wir betreffend Busfahrten schon schoene Erlebnisse in Laos hatten (Yvonne eine Laotin die sich immer wieder an sie gekuschelt hat und Manfred der einen spuckenden Laoten neben sich hatte der sichtlich Gefallen an Manfred gefunden hat, Hitze und eine Menge Gerueche...) war diese Fahrt doch leicht zu bewaeltigen! Am naechsten Tag gegen 09:00 Uhr kamen wir dann in Dalian an... zuerst war die Ueberlegung, eine Nacht hier zu verbringen, doch wir haben uns dann doch recht rasch dazu entschlossen, wenn wir schon mal unterwegs sind dann gleich weiterzureisen... wir waren im "Flow" ;-)

Es war eine kleine Odysse vom Bahnhof aus jemanden zu finden der uns den Weg zum Hafen beschreiben, und auch noch Englisch konnte, denn jeder Chinese der uns freiwillig angequatscht hatte wollte uns gleich Tickets verkaufen (natuerlich alles nur auf chinesisch...) und die haben uns dann auf jeden Schritt und Tritt verfolgt... nach sicher 1 Stunde und vielen Verhandlungsgespraechen haben wir es dann geschafft den Bus zum Hafen zu finden...

Am Hafen angekommen haben wir uns dann wirklich Tickets gekauft (hat mit Englisch funktioniert ;-). Danach genehmigten wir uns ein leckeres Fruehstueck auf den Stiegen in der Sonne und warteten auf unseren Aufruf der um 14:30 sein sollte!


ja, ja... wir haben auch geglaubt das unser Fruehstueck besser ausschaut als dann tatsaechlich der Fall war...




Wir waren beide sehr ueberrascht welch ein grosses Schiff uns nach Yantai bringen sollte, gewaltig und die Freude war gross!



Ein eigenes Erlebnis war diese Schifffahrt... erstaunlich wieviel Dreck zusammenkommen kann wenn man einen Haufen Chinesen fuer 6 Stunden in ein Schiff sperrt... nein, auch Mistkuebel nuetzen hier nichts denn die werden einfach uebersehen oder ignoriert, das konnten wir nicht genau herausfinden, aber seht selbst.... die Geruchskulisse war auch nicht ohne, da das mit der frischen Luft nicht so funktioniert hat....

... hier wurde aber schon die Haelfte des Schmutzes entsorgt...


Wir denken, unser persoenlicher Tiefpunkt in China war diese Fahrt da wir mit ansehen mussten, wie ein Vater seinen 3 jaehrigen Buben zu Boden gerissen hat und auf ihn eingetreten hat vor all den Leuten da der Junge geweint hat und das den Vater dies sichtlich genervt hat... eine schwere Situation wo man nicht weiss wie man damit umgehen soll...


In Yantai angekommen haben wir dann einen besonders netten Chinesen kennengelernt, er hat uns geholfen zum Bahnhof zu gelangen (um Tickets nach Qingdao zu kaufen), dann hat er uns auch noch ein super billiges und besonders nettes Hostel organisiert und damit wir nicht verhungern mussten, hat er uns auch noch ein leckeres Essen organisiert!! DANKE, auch das kann die Seite von China sein!!!

Leckere Dumplins (Reis war leider aus in China... haben uns ueberlegt ob wir uns darueber Sorgen machen sollten...hm...) mit Henne alla "mit allem drum und dran"




Besonders gut ausgeschlafen haben wir uns dann wieder weiter auf den Weg gemacht zum Bahnhof um nach Qingdao zu kommen... 4 Stunden Fahrt und wir sind am Ziel angekommen!

Wohnen durften wir in einem besonders netten und vorallem schoenen Youthhostel, welches
frueher mal eine "old Church" war, wo es uns wirklich an nichts mangelte.








In Qingdao entstand das beruehmte Tsingtao Bier, sei mal hier erwaehnt um auch ein bissl Wissenswertes zu uebermitteln...


so schaut das ganze mal aus in der Theorie...




... hier die Praxis! wie das Tsingtao Bier entsteht... gut anschaun damit man auch richtig den Vorgang versteht...


... klar, wenn MANN verstanden hat muss MANN probieren wenn MANN schon mal die Gelegenheit hat :-) war ein besonders lustiger Abend fuer Yvonne und wir denken fuer Manfred natuerlich auch... aber macht euch selber ein Bild ueber die Wirkung des zuvor gelernten:


eine Herausforderung....


... aber zu bewaeltigen ;-)



Am naechsten Tag ging es dann in den "neuen Stadtteil"... da haben wir uns nicht lumpen lassen und sind an diesem Tag 10 Stunden brav maschiert um euch auch das nicht vorzuenthalten... unglaublich wenn man das sieht und hier kann man wirklich erkennen was in den letzten Jahren so alles passiert ist und was "New World" bedeutet!



... doch es hat auch wirklich schoene Bauten gegeben die wir euch auch nicht vorentahlten wollen...

Hotel Vienna in einem schoenen Violett getaucht ;-)




Tja, war eine nette Stadt und haben auch wieder viel erlebt... doch die Reise geht weiter und so haben wir Tickets mit dem "Fast Train" nach Shanghai ergattert... Juhu, wieder geht es weiter...